2004/09/25_SG Friedersdorf - SVG 2:3
Brandenburgische Landesklasse Süd / 5. Spieltag am 25.9.2004:
SG Friedersdorf - SV Großräschen 2:3 (2:0)
Nachdem am vergangenen Wochenende ein paar Räschener und Welzower die Zaunfahne haben verbrennen lassen, hatten einige wohl Schiss sich am Samstag dem „Erbauer“ der Fahne zu stellen bzw. ihm den Verlust zu erklären. So trafen sich am Samstag um 13.30 Uhr gerade mal 3 Hanseln (Olli, Nowi + meine Person) bei ARAL, die dann auch noch über ne halbe Stunde auf’n Bigmac und dem Möns warten mussten. 3 Becks später ging die Fahrt dann endlich los gen Friedersdorf, welche kurz vor Finsterwalde allerdings jäh unterbrochen wurde. Geschwindigkeitskontrolle !!! Ne ewige Warterei begann, wobei Ich mich ganz schön zusammenreißen musste um nicht einzupissen (ja, ja das Bier).
Diese Polizei-Aktion raubte uns ne gute Viertelstunde, was dann die komische Situation einbrachte, das bei unserem Eintreffen in Friedersdorf es bereits 2:0 für die Hausherren stand. Kurz wurde überlegt ob man nicht gleich wieder nach Hause fährt, dann beschloss man aber doch, sich den Rest des Spiels anzusehen. Lustig war auch noch, wie uns die Einheimischen begafften. Sehen wir wirklich so böse aus?
Also gingen wir rüber zur Gegengerade um dort wenigstens halbwegs Ruhe zu haben. Dies gelang auch, abgesehen von einem Opi der schon mit mehr als einem Bein im Sarg lag. Der war wirklich kultig. Bei jeder Aktion forderte der Platzverweise für alles und jedem. Da wir bei 0:2 Rückstand und sehr schwachem Spiel (allerdings von beiden Seiten) nicht wirklich mehr an eine Wende glaubten und uns demnach mit ner Niederlage schon so halbwegs abfanden, nahmen wir die Theatralik des Opas halt mit Humor und stichelten nur hin und wieder mal ein bisschen mit dem Ergebnis, das sich der Alte noch mehr aufregte. Hätten wir’s noch ein wenig doller auf die Spitze getrieben, der Opa wäre wohl wirklich im Leichenwagen vom Sporti gefahren worden.
Mitte der 1. Halbzeit bekam Friedersdorf nen Elfer, den sie aber zum Glück nicht nutzen konnten. Im Nachhinein gesehen, war dies der Wendepunkt des Spiels.
Nach der Pause wurde unsere Mannschaft endlich stärker. Fußballgott Sebi (wer sonst?!?!) bescherte den Anschlusstreffer, ehe kurze Zeit später der Torminator zuschlug und mit einer gekonnten Einzelleistung den Ausgleich markierte. Jetzt waren unsere Jungs eindeutig am Drücker. Auch baute Friedersdorf konditionell ganz schön ab. Da störte auch der wohl kurioseste Platzverweis der letzten Jahre (der eingewechselte D. Scholz nach handgestoppten 10 Sekunden mit Rot gleich wieder runter) nichts an der totalen Überlegenheit. Rapha machte dann in der 84. Minute den nicht mehr für möglich gehaltenen Auswärtssieg perfekt. Einfach nur geil !!!
Quelle: mein Gehirn
SG Friedersdorf - SV Großräschen 2:3 (2:0)
Nachdem am vergangenen Wochenende ein paar Räschener und Welzower die Zaunfahne haben verbrennen lassen, hatten einige wohl Schiss sich am Samstag dem „Erbauer“ der Fahne zu stellen bzw. ihm den Verlust zu erklären. So trafen sich am Samstag um 13.30 Uhr gerade mal 3 Hanseln (Olli, Nowi + meine Person) bei ARAL, die dann auch noch über ne halbe Stunde auf’n Bigmac und dem Möns warten mussten. 3 Becks später ging die Fahrt dann endlich los gen Friedersdorf, welche kurz vor Finsterwalde allerdings jäh unterbrochen wurde. Geschwindigkeitskontrolle !!! Ne ewige Warterei begann, wobei Ich mich ganz schön zusammenreißen musste um nicht einzupissen (ja, ja das Bier).
Diese Polizei-Aktion raubte uns ne gute Viertelstunde, was dann die komische Situation einbrachte, das bei unserem Eintreffen in Friedersdorf es bereits 2:0 für die Hausherren stand. Kurz wurde überlegt ob man nicht gleich wieder nach Hause fährt, dann beschloss man aber doch, sich den Rest des Spiels anzusehen. Lustig war auch noch, wie uns die Einheimischen begafften. Sehen wir wirklich so böse aus?
Also gingen wir rüber zur Gegengerade um dort wenigstens halbwegs Ruhe zu haben. Dies gelang auch, abgesehen von einem Opi der schon mit mehr als einem Bein im Sarg lag. Der war wirklich kultig. Bei jeder Aktion forderte der Platzverweise für alles und jedem. Da wir bei 0:2 Rückstand und sehr schwachem Spiel (allerdings von beiden Seiten) nicht wirklich mehr an eine Wende glaubten und uns demnach mit ner Niederlage schon so halbwegs abfanden, nahmen wir die Theatralik des Opas halt mit Humor und stichelten nur hin und wieder mal ein bisschen mit dem Ergebnis, das sich der Alte noch mehr aufregte. Hätten wir’s noch ein wenig doller auf die Spitze getrieben, der Opa wäre wohl wirklich im Leichenwagen vom Sporti gefahren worden.
Mitte der 1. Halbzeit bekam Friedersdorf nen Elfer, den sie aber zum Glück nicht nutzen konnten. Im Nachhinein gesehen, war dies der Wendepunkt des Spiels.
Nach der Pause wurde unsere Mannschaft endlich stärker. Fußballgott Sebi (wer sonst?!?!) bescherte den Anschlusstreffer, ehe kurze Zeit später der Torminator zuschlug und mit einer gekonnten Einzelleistung den Ausgleich markierte. Jetzt waren unsere Jungs eindeutig am Drücker. Auch baute Friedersdorf konditionell ganz schön ab. Da störte auch der wohl kurioseste Platzverweis der letzten Jahre (der eingewechselte D. Scholz nach handgestoppten 10 Sekunden mit Rot gleich wieder runter) nichts an der totalen Überlegenheit. Rapha machte dann in der 84. Minute den nicht mehr für möglich gehaltenen Auswärtssieg perfekt. Einfach nur geil !!!
Quelle: mein Gehirn