2007/08/01_Trainingslager in Mrzezyno, 5. Tag
Mittwoch, der 1.8.2007
Mit stürmischem Wind, hohem Wellengang der Ostsee, aber ohne Regen konnte der morgendliche Ausdauerlauf um 7 Uhr gestartet werden. Generell wurde aber endlich wieder besseres- und vor allem auch wärmeres Wetter von den Meteorologen erwartet.

Warten auf das, was der mit der roten Jacke und dem hellblauen Cap heute schon wieder ausgeheckt hat
Der Ablaufplan für das Vormittagstraining sah wieder eine Zweiteilung der Mannschaft vor. Eine Gruppe verblieb auf dem Hotelgelände und absolvierte einen Kraftkreis, während der andere Teil am Strand eine Form des Biathlons absolvierte.
Der Kraftkreis, natürlich nach einer entsprechenden Erwärmung mit Einlaufen und ausgiebigem Stretching, beinhaltete 5 Stationen, welche in insgesamt 3 Durchgängen zu durchlaufen waren.

Wie nennt man diese Übung, hier dargestellt durch Marian Miottke (liegend) und M. Lehmann. eigentlich offiziell?

„Beinschwingen“. Hier federt S. Mattuschka (stehend) die Beine von D. Scholz ab

M. Winkler (sitzend) und S. Kalz bei einer Form des Rumpfbeugens (mit Kopfballrückspiel)
Auch die Form des Biathlons als zweite Gruppenübung soll hier einmal kurz erklärt werden:
Die Spieler (in Gruppenstärke) hatten jeweils eine ca. 400 m lange Laufstrecke im tiefen Sand zu absolvieren, bevor sie zur Ball-Abschussstelle gelangten. Von dort muss ein Spieler in ein vorher markiertes Quadrat treffen (der im Sand aufkommende Ball zählt). Dieser Spieler hat jeweils 5 Versuche. Während er versucht, die Bälle in das Quadrat zu befördern, können sich die restlichen seiner Mannschaftskameraden derweil von der Rundenhatz erholen. Hat der Schütze alle Bälle versenkt, kann die Gruppe eine weitere 400 m Runde in Angriff nehmen und der nächste Schütze beginnt dann wie beschrieben wieder von vorn. Verfehlt der Schütze sein Ziel, muss die gesamte Gruppe in die Strafrunde. Diese bestand am Strand aus 3 in Abständen aufgebauten Hürden, die im Lauf übersprungen werden mussten. Dabei ergeben sich die Anzahl der Strafrunden aus der Anzahl der Fehlschüsse.
Eigentlich war vorgesehen, dass die jeweilige Strand-Gruppe noch einmal in zwei separate Mannschaften unterteilt wird. Auf Bitte der ersten Gruppe, die geschlossen laufen- und einen Wettbewerb mit dem anderen Teil der Mannschaft wollte, wurde auf diese Splittung verzichtet, da sich die Anzahl der zu absolvierenden Runden (10) ja nicht verringerte und eigentlich für eine noch höhere Intensität dieser Trainingsform dank des mannschaftlichen Drucks sorgte, da man ja nun gemeinsame Sache machen musste, um eine gute Zeit vorlegen zu können. Jedenfalls kämpften die Jungs vorbildlich, feuerten sich ständig gegenseitig an und zogen ihr Pensum konsequent durch. Am Ende stand eine Zeit von 16 Minuten und 14 Sekunden. Leider existieren von diesem „Biathlon“ keine Fotos, da man schlichtweg vergessen hatte, eine Kamera mitzunehmen.
Nach absolviertem Kraftkreis bzw. „Biathlon“ tauschten beide Gruppen wieder ihre Plätze. Bei der Übung am Strand konnte die zweite Truppe eine zuerst unglaublichen Zeit von 14 Minuten und 23 Sekunden hinlegen. Erst später im Hotel, beim Vergleich der beiden Zeiten, fand man heraus, dass die erste Gruppe eine Runde zu viel gelaufen war. Da die Differenzzeit in etwa der Laufstrecke von einer Runde entsprach, einigte man sich am Ende auf ein leistungsgerechtes Unentschieden. Bevor es aber dazu kam, musste auch die erste Strand-Gruppe noch den Kraftkreis absolvieren.

Markus Miottke und D. Freitag an der Station 5

I. Paulick (stehend) und K. Skorwider beim „Beinschwingen“

E. Gallas (liegend) „kämpft“ hier mit J. Kalus
Nach diesen kräftezehrenden 90 Minuten und anschließendem Mittagessen wollten die Geschlauchten nur noch ihre wohlverdiente Mittagsruhe haben, ehe es um 14.45 Uhr für die ersten Akteure wieder hieß, auf in den Transporter und ab zum Sportplatz zur nächsten Übungseinheit. Da es Heute wie schon erwähnt bei weitem wärmer und auch Trocken war, verlief das Warten auf den zweiten Teil der Mannschaft viel entspannter als noch am Montag.
Auch bei diesem Training wurde die Mannschaft wieder geteilt, weil man so einfach viel effektiver und intensiver trainieren konnte. Auch die Keeper absolvierten an diesem Nachmittag ihr eigenes Torwarttraining. Nach dem Aufwärmen übte eine Gruppe Standardsituationen ein, von denen es nun logischerweise keine Bilder gibt, da man ja nicht alles verraten muss. Der andere Teil trainierte wieder eifrig am Passspiel. Zum Abschluss gab es ein intensives Spiel, in dem taktische Vorgaben umgesetzt werden sollten. Nach dem Ende des Trainings hatten es dann alle eilig, schnell unter die Dusche zu kommen, stand doch ein organisatorischer Höhepunkt des Trainingslagers am Abend auf dem Programm. Wie schon im letzten Jahr gab’s auch dieses Mal wieder einen Grillabend.

Auch ein leckeres Büfett gab’s dazu

Während die Einen die einheimischen Grillspezialitäten sichtlich genossen, ließen sich die Anderen zwischendurch, jeweils in Gruppen von 3 Mann, durch ein ebenfalls ranorganisiertes Massageteam, ihre Muskelkater und andere Beschwerden (Rücken) herauskneten. Nach diesen kulinarischen und massagetechnischen Leckerbissen verschwanden die meisten Akteure dann auch ziemlich schnell in ihren Betten. Schließlich stand ein anstrengender nächster Trainingstag unmittelbar bevor. Nur der „harte Kern“ der Pokerfreunde spielte noch eine Runde, ehe auch diese letzten „Aufrechten“ die Segel strichen und in ihren Zimmern verschwanden.
Quelle: mein Gehirn
Mit stürmischem Wind, hohem Wellengang der Ostsee, aber ohne Regen konnte der morgendliche Ausdauerlauf um 7 Uhr gestartet werden. Generell wurde aber endlich wieder besseres- und vor allem auch wärmeres Wetter von den Meteorologen erwartet.

Warten auf das, was der mit der roten Jacke und dem hellblauen Cap heute schon wieder ausgeheckt hat
Der Ablaufplan für das Vormittagstraining sah wieder eine Zweiteilung der Mannschaft vor. Eine Gruppe verblieb auf dem Hotelgelände und absolvierte einen Kraftkreis, während der andere Teil am Strand eine Form des Biathlons absolvierte.
Der Kraftkreis, natürlich nach einer entsprechenden Erwärmung mit Einlaufen und ausgiebigem Stretching, beinhaltete 5 Stationen, welche in insgesamt 3 Durchgängen zu durchlaufen waren.

Wie nennt man diese Übung, hier dargestellt durch Marian Miottke (liegend) und M. Lehmann. eigentlich offiziell?

„Beinschwingen“. Hier federt S. Mattuschka (stehend) die Beine von D. Scholz ab

M. Winkler (sitzend) und S. Kalz bei einer Form des Rumpfbeugens (mit Kopfballrückspiel)
Auch die Form des Biathlons als zweite Gruppenübung soll hier einmal kurz erklärt werden:
Die Spieler (in Gruppenstärke) hatten jeweils eine ca. 400 m lange Laufstrecke im tiefen Sand zu absolvieren, bevor sie zur Ball-Abschussstelle gelangten. Von dort muss ein Spieler in ein vorher markiertes Quadrat treffen (der im Sand aufkommende Ball zählt). Dieser Spieler hat jeweils 5 Versuche. Während er versucht, die Bälle in das Quadrat zu befördern, können sich die restlichen seiner Mannschaftskameraden derweil von der Rundenhatz erholen. Hat der Schütze alle Bälle versenkt, kann die Gruppe eine weitere 400 m Runde in Angriff nehmen und der nächste Schütze beginnt dann wie beschrieben wieder von vorn. Verfehlt der Schütze sein Ziel, muss die gesamte Gruppe in die Strafrunde. Diese bestand am Strand aus 3 in Abständen aufgebauten Hürden, die im Lauf übersprungen werden mussten. Dabei ergeben sich die Anzahl der Strafrunden aus der Anzahl der Fehlschüsse.
Eigentlich war vorgesehen, dass die jeweilige Strand-Gruppe noch einmal in zwei separate Mannschaften unterteilt wird. Auf Bitte der ersten Gruppe, die geschlossen laufen- und einen Wettbewerb mit dem anderen Teil der Mannschaft wollte, wurde auf diese Splittung verzichtet, da sich die Anzahl der zu absolvierenden Runden (10) ja nicht verringerte und eigentlich für eine noch höhere Intensität dieser Trainingsform dank des mannschaftlichen Drucks sorgte, da man ja nun gemeinsame Sache machen musste, um eine gute Zeit vorlegen zu können. Jedenfalls kämpften die Jungs vorbildlich, feuerten sich ständig gegenseitig an und zogen ihr Pensum konsequent durch. Am Ende stand eine Zeit von 16 Minuten und 14 Sekunden. Leider existieren von diesem „Biathlon“ keine Fotos, da man schlichtweg vergessen hatte, eine Kamera mitzunehmen.
Nach absolviertem Kraftkreis bzw. „Biathlon“ tauschten beide Gruppen wieder ihre Plätze. Bei der Übung am Strand konnte die zweite Truppe eine zuerst unglaublichen Zeit von 14 Minuten und 23 Sekunden hinlegen. Erst später im Hotel, beim Vergleich der beiden Zeiten, fand man heraus, dass die erste Gruppe eine Runde zu viel gelaufen war. Da die Differenzzeit in etwa der Laufstrecke von einer Runde entsprach, einigte man sich am Ende auf ein leistungsgerechtes Unentschieden. Bevor es aber dazu kam, musste auch die erste Strand-Gruppe noch den Kraftkreis absolvieren.

Markus Miottke und D. Freitag an der Station 5

I. Paulick (stehend) und K. Skorwider beim „Beinschwingen“

E. Gallas (liegend) „kämpft“ hier mit J. Kalus
Nach diesen kräftezehrenden 90 Minuten und anschließendem Mittagessen wollten die Geschlauchten nur noch ihre wohlverdiente Mittagsruhe haben, ehe es um 14.45 Uhr für die ersten Akteure wieder hieß, auf in den Transporter und ab zum Sportplatz zur nächsten Übungseinheit. Da es Heute wie schon erwähnt bei weitem wärmer und auch Trocken war, verlief das Warten auf den zweiten Teil der Mannschaft viel entspannter als noch am Montag.
Auch bei diesem Training wurde die Mannschaft wieder geteilt, weil man so einfach viel effektiver und intensiver trainieren konnte. Auch die Keeper absolvierten an diesem Nachmittag ihr eigenes Torwarttraining. Nach dem Aufwärmen übte eine Gruppe Standardsituationen ein, von denen es nun logischerweise keine Bilder gibt, da man ja nicht alles verraten muss. Der andere Teil trainierte wieder eifrig am Passspiel. Zum Abschluss gab es ein intensives Spiel, in dem taktische Vorgaben umgesetzt werden sollten. Nach dem Ende des Trainings hatten es dann alle eilig, schnell unter die Dusche zu kommen, stand doch ein organisatorischer Höhepunkt des Trainingslagers am Abend auf dem Programm. Wie schon im letzten Jahr gab’s auch dieses Mal wieder einen Grillabend.

Auch ein leckeres Büfett gab’s dazu

Während die Einen die einheimischen Grillspezialitäten sichtlich genossen, ließen sich die Anderen zwischendurch, jeweils in Gruppen von 3 Mann, durch ein ebenfalls ranorganisiertes Massageteam, ihre Muskelkater und andere Beschwerden (Rücken) herauskneten. Nach diesen kulinarischen und massagetechnischen Leckerbissen verschwanden die meisten Akteure dann auch ziemlich schnell in ihren Betten. Schließlich stand ein anstrengender nächster Trainingstag unmittelbar bevor. Nur der „harte Kern“ der Pokerfreunde spielte noch eine Runde, ehe auch diese letzten „Aufrechten“ die Segel strichen und in ihren Zimmern verschwanden.
Quelle: mein Gehirn