Teil 1: 1919 - 1945
In wenigen Jahren feiert unser Verein stolze 100 Jahre Fußball in Großräschen. Grund genug also, die wechselhafte Geschichte des Großräschener Fußballs einmal etwas genauer vorzustellen. Auf dieser Seite finden Sie einen historischen Abriss von den Anfängen 1919 bis zur heutigen Gegenwart. Unter dem Menüpunkt „Archiv“ sind dann Abschlusstabellen sowie die bisher eruierten Ergebnisse einer jeden Saison aufgelistet.
Vorwort:
Nachdem der Fußballsport zu Beginn des 20. Jahrhunderts zuerst in den Großstädten und Ballungszentren boomte, trat dieser nach Beendigung des 1. Weltkrieges auch in den ländlichen Gebieten einen ungeahnten Siegeszug an. Überall schossen neue Fußballvereine wie Pilze aus dem Boden. Viele diese neuen Vereine aus der Niederlausitz wurden im „Südostdeutschen Fußballverband“ organisiert, der bereits seit 1906 bestand und einer von sieben Landesverbänden im „Deutschen Fußball-Bund war“. Zwar gehörte die Niederlausitz geografisch gesehen zu großen Teilen zu Brandenburg, sportpolitisch wurde diese Region jedoch vom DFB, dem „Südostdeutschen Fußballverband“ zugeschlagen. So erstreckte sich das Gebiet des „Südostdeutschen Fußballverbandes“ von der Niederlausitz bis weit nach Oberschlesien, mit den Bezirksverbänden von Ober-, Mittel- und Niederschlesien, der Ober- und Niederlausitz sowie Posen. Der Bezirksverband Posen wechselte jedoch 1920 aufgrund des Versailler Vertrages (Gebietsabtretungen des Deutschen Reiches) nach Polen und schied somit aus dem „Südostdeutschen Fußballverband“ aus.
Sportlich gesehen wurde auch damals schon ein Deutscher Fußball-Meister ausgespielt, nur gab es da noch längst keine überregionale „Bundesliga“ im heutigen Sinne, sondern die sieben Landesverbände ermittelten jeweils ihren „Verbandsmeister“ (abweichend auch manchmal noch einen zweiten oder sogar dritten Vertreter), der (die) dann im K.o.-System mit den anderen Landesverbands-Vertretern den Deutschen Fußball-Meister ausspielten. Die Ermittlung dieser „Verbandsmeister“ bzw. weiterer Vertreter lag ganz in der Hand der jeweiligen Landesverbände.
Und noch ein entscheidender Punkt ist wichtig, um diese frühere Fußballhistorie verstehen zu können. Alle oben angeführten Informationen beziehen sich auf den bürgerlichen Deutschen Fußball-Bund (DFB). Dieser war damals aber nicht der einzigste Verband, der eine Fußballmeisterschaft ausspielte. Neben dem DFB führten auch der sogenannte „Arbeitersport“ (ATSB-, ASV-Vereine usw.), die Turner (TuB-, TV-Vereine usw.), die Kirchen (DJK-Vereine) und ab 1930, infolge einer Abspaltung vom „Arbeitersport“, der „Rotsport“ (kommunistisch geprägte Vereine) eigene Meisterschaften aus. Erst mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurden diese Verbände aufgelöst und in den DFB eingegliedert.
Dieses kleine Vorwort sollte nun genügen, um einen kurzen Einblick in das damalige Sportgeschehen zu geben, damit man einige, spätere Textpassagen evtl. besser verstehen bzw. nachvollziehen kann.
1919 – 1945:
Im Jahre 1919 kam es gleich zu zwei Vereinsgründungen in Großräschen. Auf der einen Seite der FC Alemannia, der die Statuten des DFB anerkannte und somit die Mitgliedschaft im bürgerlichen „Südostdeutschen Fußball-Verband“ erhielt und auf der anderen Seite der SC Vorwärts, der der Arbeitersportbewegung beitrat. Leider erschienen zur letztgenannten Bewegung kaum Zeitungsartikel o.ä., so dass über den SC Vorwärts bis jetzt keine Informationen weiter vorliegen. So beschränken sich die wenigen bis jetzt eruierten Informationen auf den FC Alemannia Großräschen.
Dieser wurde nach seiner Gründung auch gleich in die 1. Kreisklasse Senftenberg eingegliedert, wo man fünf Jahre lang die eigenen Kräfte bündeln- und so ein gewisses spielerischen Niveau erlangen konnte. Zum Ende der Saison 1923/24 krönte man diese Bemühungen mit der ersten Fußball-Meisterschaft. Extra zu diesem Anlass erschien am 19.7.1924 eine Festzeitung für die Meisterfeier im Restaurant „Karl Huber“ (dem heutigen Kurmärker).

In dieser Festzeitschrift findet man auch die Komposition des Alemannia-Liedes:
„UNSER FUßBALL-LIED“
(nach der Melodie von: „Strömt herbei, ihr Völkerscharen“)
1. Strophe:
Wie der Aar mit kühnen Schwüngen
Auf zu Wolkenhöhen zieht
Steig empor mit mächt’gem Klingen
Stolz und frei mein Bundeslied.
Töne weithin durch die Lande
Töne über Feld und Ort
/: Wie im blühenden Verbande
Prachtvoll steht der Fußballsport. :/
2. Strophe:
Unsrer Väter freies Denken
Ihre alte wilde Kraft
Soll’n auch unsre Schritte lenken
Sind in uns noch nicht erschafft.
Was sie mannhaft einst erkoren
Was zu Helden sie gemacht
/: Ist im Spiel uns neu geboren
Ahnen kräftig aufgewacht. :/
3. Strophe:
Haben wir im wüst’gen Ringen
Uns dann alle müd gemacht
Wird bei heilem Becherklingen
Froh gescherzt und froh gelacht.
Nicht allein beim kecken Wagen
Unsres Spieles sind wir da
/: Auch bei fröhlichen Gelagen
Schallt es laut „hipp hipp hurra!“ :/
4. Strophe:
Und dann tönen unsre Lieder
Frei aus jugendlicher Brust
In den Lüften hallt es wieder
Rauscht wie alte Bardenlust.
Lassen manchen Sang erklingen
Sitzen wir beim Becher da
/: Doch am liebsten alle singen
Wenn es heißt „hipp hipp hurra!“ :/
5. Strophe:
Ich und Du, kannst Du beglücken
Nimm, wenn Du mal süß bedacht
Grüß mein Lieb mit holden Blicken
Spiel als wenn der Frühling lacht.
Doch will mir den Kuss versagen
Eine Maid, die Ich ersah
/: Nahm Ich ihn ohn’ lang zu fragen
Nur auf kühn „Kuss zu hurra!“ :/
6. Strophe:
Ja so freun wir uns beim Spiele
Bei der Lieb, beim Sang, beim Wein
Doch noch einem hohen Ziele
Woll’n auch unsre Kraft wir weih’n.
Vaterland, sieh, deine Farben
Führen stolz wir immerdar
/: Herz wie soll’s bei Blut und Narben
Brausen stets „hipp hipp hurra!“ :/
7. Strophe:
Und nun Brüder, fest umschlungen
Stehet wie der Fels im Meer
Heil für unsrem Bund gesungen
Dass er wanke nimmermehr.
Mög er dauernd sich verschönen
Wachsen, blühen immerdar
/: Mög er allzeit laut ertönen
F.C.A. “hipp hipp hurra!!” :/
Auch in der neuen, rauheren Umgebung konnte der FC Alemannia mithalten, denn souverän wurde der Klassenerhalt geschafft.
Ein Merkmal der damaligen Zeit waren die ständigen Umstrukturierungen der Spielklassen. Löste man zur Saison 1922/23 die Bezirksliga Niederlausitz als überregionale, höchste Spielklasse auf und unterteilte stattdessen den Bezirk Niederlausitz in die drei Gauligen Forst, Cottbus und Senftenberg, so folgte beim außerordentlichen Bezirkstag am 29.8.1925 der „Rückzieher“ und damit einhergehend die Wiedereinführung der Bezirksliga Niederlausitz als höchste regionale Spielklasse.
Somit spielte der FC Alemannia in der Saison 1925/26 wieder in der nunmehr zweitklassigen Gauliga Senftenberg. In der nur aus sechs Mannschaften (VfB Senftenberg 1910, VfB Klettwitz 1913, SVgg Eintracht Welzow, FC Alemannia Großräschen, BV Zschipkau, FC Viktoria 1911 Kostebrau) umfassenden Meisterschaft konnte erneut der Klassenerhalt erreicht werden.

Spielformular vom Punktspiel FC Alemannia Großräschen - VfB Klettwitz 1913 (2:2) vom 27.9.1925
Auch in den Meisterschaftsserien 1926/27 bis 1930/31 landete der FC Alemannia stets im Mittelfeld der Tabelle und konnte sich so im erlauchten Kreis der regionalen Senftenberger Fußballvereine etablieren.

Der FC Alemannia in den 20er Jahren
Zur Saison 1931/32 erfolgte eine erneute Umbenennung der beiden oberen Spielklassen. So wurde aus der Bezirksliga Niederlausitz die A-Klasse und die regionalen Gauligen hießen zukünftig B-Klassen.
Neue Bezeichnungen - gleiche Wirkung, so könnte man die beiden folgenden Meisterschaften 1931/32 und 1932/33 bezeichnen. Erneut landete Alemannia im gesicherten Mittelfeld. Allerdings sollte sich der hervorragende dritte Abschlussrang in der Saison 1932/33 noch als goldwert erweisen, denn mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten im Januar 1933 traten auch im Fußball gravierende sportpolitische Änderungen ein.
Vorwort:
Nachdem der Fußballsport zu Beginn des 20. Jahrhunderts zuerst in den Großstädten und Ballungszentren boomte, trat dieser nach Beendigung des 1. Weltkrieges auch in den ländlichen Gebieten einen ungeahnten Siegeszug an. Überall schossen neue Fußballvereine wie Pilze aus dem Boden. Viele diese neuen Vereine aus der Niederlausitz wurden im „Südostdeutschen Fußballverband“ organisiert, der bereits seit 1906 bestand und einer von sieben Landesverbänden im „Deutschen Fußball-Bund war“. Zwar gehörte die Niederlausitz geografisch gesehen zu großen Teilen zu Brandenburg, sportpolitisch wurde diese Region jedoch vom DFB, dem „Südostdeutschen Fußballverband“ zugeschlagen. So erstreckte sich das Gebiet des „Südostdeutschen Fußballverbandes“ von der Niederlausitz bis weit nach Oberschlesien, mit den Bezirksverbänden von Ober-, Mittel- und Niederschlesien, der Ober- und Niederlausitz sowie Posen. Der Bezirksverband Posen wechselte jedoch 1920 aufgrund des Versailler Vertrages (Gebietsabtretungen des Deutschen Reiches) nach Polen und schied somit aus dem „Südostdeutschen Fußballverband“ aus.
Sportlich gesehen wurde auch damals schon ein Deutscher Fußball-Meister ausgespielt, nur gab es da noch längst keine überregionale „Bundesliga“ im heutigen Sinne, sondern die sieben Landesverbände ermittelten jeweils ihren „Verbandsmeister“ (abweichend auch manchmal noch einen zweiten oder sogar dritten Vertreter), der (die) dann im K.o.-System mit den anderen Landesverbands-Vertretern den Deutschen Fußball-Meister ausspielten. Die Ermittlung dieser „Verbandsmeister“ bzw. weiterer Vertreter lag ganz in der Hand der jeweiligen Landesverbände.
Und noch ein entscheidender Punkt ist wichtig, um diese frühere Fußballhistorie verstehen zu können. Alle oben angeführten Informationen beziehen sich auf den bürgerlichen Deutschen Fußball-Bund (DFB). Dieser war damals aber nicht der einzigste Verband, der eine Fußballmeisterschaft ausspielte. Neben dem DFB führten auch der sogenannte „Arbeitersport“ (ATSB-, ASV-Vereine usw.), die Turner (TuB-, TV-Vereine usw.), die Kirchen (DJK-Vereine) und ab 1930, infolge einer Abspaltung vom „Arbeitersport“, der „Rotsport“ (kommunistisch geprägte Vereine) eigene Meisterschaften aus. Erst mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurden diese Verbände aufgelöst und in den DFB eingegliedert.
Dieses kleine Vorwort sollte nun genügen, um einen kurzen Einblick in das damalige Sportgeschehen zu geben, damit man einige, spätere Textpassagen evtl. besser verstehen bzw. nachvollziehen kann.
1919 – 1945:
Im Jahre 1919 kam es gleich zu zwei Vereinsgründungen in Großräschen. Auf der einen Seite der FC Alemannia, der die Statuten des DFB anerkannte und somit die Mitgliedschaft im bürgerlichen „Südostdeutschen Fußball-Verband“ erhielt und auf der anderen Seite der SC Vorwärts, der der Arbeitersportbewegung beitrat. Leider erschienen zur letztgenannten Bewegung kaum Zeitungsartikel o.ä., so dass über den SC Vorwärts bis jetzt keine Informationen weiter vorliegen. So beschränken sich die wenigen bis jetzt eruierten Informationen auf den FC Alemannia Großräschen.
Dieser wurde nach seiner Gründung auch gleich in die 1. Kreisklasse Senftenberg eingegliedert, wo man fünf Jahre lang die eigenen Kräfte bündeln- und so ein gewisses spielerischen Niveau erlangen konnte. Zum Ende der Saison 1923/24 krönte man diese Bemühungen mit der ersten Fußball-Meisterschaft. Extra zu diesem Anlass erschien am 19.7.1924 eine Festzeitung für die Meisterfeier im Restaurant „Karl Huber“ (dem heutigen Kurmärker).

In dieser Festzeitschrift findet man auch die Komposition des Alemannia-Liedes:
„UNSER FUßBALL-LIED“
(nach der Melodie von: „Strömt herbei, ihr Völkerscharen“)
1. Strophe:
Wie der Aar mit kühnen Schwüngen
Auf zu Wolkenhöhen zieht
Steig empor mit mächt’gem Klingen
Stolz und frei mein Bundeslied.
Töne weithin durch die Lande
Töne über Feld und Ort
/: Wie im blühenden Verbande
Prachtvoll steht der Fußballsport. :/
2. Strophe:
Unsrer Väter freies Denken
Ihre alte wilde Kraft
Soll’n auch unsre Schritte lenken
Sind in uns noch nicht erschafft.
Was sie mannhaft einst erkoren
Was zu Helden sie gemacht
/: Ist im Spiel uns neu geboren
Ahnen kräftig aufgewacht. :/
3. Strophe:
Haben wir im wüst’gen Ringen
Uns dann alle müd gemacht
Wird bei heilem Becherklingen
Froh gescherzt und froh gelacht.
Nicht allein beim kecken Wagen
Unsres Spieles sind wir da
/: Auch bei fröhlichen Gelagen
Schallt es laut „hipp hipp hurra!“ :/
4. Strophe:
Und dann tönen unsre Lieder
Frei aus jugendlicher Brust
In den Lüften hallt es wieder
Rauscht wie alte Bardenlust.
Lassen manchen Sang erklingen
Sitzen wir beim Becher da
/: Doch am liebsten alle singen
Wenn es heißt „hipp hipp hurra!“ :/
5. Strophe:
Ich und Du, kannst Du beglücken
Nimm, wenn Du mal süß bedacht
Grüß mein Lieb mit holden Blicken
Spiel als wenn der Frühling lacht.
Doch will mir den Kuss versagen
Eine Maid, die Ich ersah
/: Nahm Ich ihn ohn’ lang zu fragen
Nur auf kühn „Kuss zu hurra!“ :/
6. Strophe:
Ja so freun wir uns beim Spiele
Bei der Lieb, beim Sang, beim Wein
Doch noch einem hohen Ziele
Woll’n auch unsre Kraft wir weih’n.
Vaterland, sieh, deine Farben
Führen stolz wir immerdar
/: Herz wie soll’s bei Blut und Narben
Brausen stets „hipp hipp hurra!“ :/
7. Strophe:
Und nun Brüder, fest umschlungen
Stehet wie der Fels im Meer
Heil für unsrem Bund gesungen
Dass er wanke nimmermehr.
Mög er dauernd sich verschönen
Wachsen, blühen immerdar
/: Mög er allzeit laut ertönen
F.C.A. “hipp hipp hurra!!” :/
Auch in der neuen, rauheren Umgebung konnte der FC Alemannia mithalten, denn souverän wurde der Klassenerhalt geschafft.
Ein Merkmal der damaligen Zeit waren die ständigen Umstrukturierungen der Spielklassen. Löste man zur Saison 1922/23 die Bezirksliga Niederlausitz als überregionale, höchste Spielklasse auf und unterteilte stattdessen den Bezirk Niederlausitz in die drei Gauligen Forst, Cottbus und Senftenberg, so folgte beim außerordentlichen Bezirkstag am 29.8.1925 der „Rückzieher“ und damit einhergehend die Wiedereinführung der Bezirksliga Niederlausitz als höchste regionale Spielklasse.
Somit spielte der FC Alemannia in der Saison 1925/26 wieder in der nunmehr zweitklassigen Gauliga Senftenberg. In der nur aus sechs Mannschaften (VfB Senftenberg 1910, VfB Klettwitz 1913, SVgg Eintracht Welzow, FC Alemannia Großräschen, BV Zschipkau, FC Viktoria 1911 Kostebrau) umfassenden Meisterschaft konnte erneut der Klassenerhalt erreicht werden.

Spielformular vom Punktspiel FC Alemannia Großräschen - VfB Klettwitz 1913 (2:2) vom 27.9.1925
Auch in den Meisterschaftsserien 1926/27 bis 1930/31 landete der FC Alemannia stets im Mittelfeld der Tabelle und konnte sich so im erlauchten Kreis der regionalen Senftenberger Fußballvereine etablieren.

Der FC Alemannia in den 20er Jahren
Zur Saison 1931/32 erfolgte eine erneute Umbenennung der beiden oberen Spielklassen. So wurde aus der Bezirksliga Niederlausitz die A-Klasse und die regionalen Gauligen hießen zukünftig B-Klassen.
Neue Bezeichnungen - gleiche Wirkung, so könnte man die beiden folgenden Meisterschaften 1931/32 und 1932/33 bezeichnen. Erneut landete Alemannia im gesicherten Mittelfeld. Allerdings sollte sich der hervorragende dritte Abschlussrang in der Saison 1932/33 noch als goldwert erweisen, denn mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten im Januar 1933 traten auch im Fußball gravierende sportpolitische Änderungen ein.