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2010/09/18_SG Eintracht Peitz - SVG 0:1

Verfasst:
Sa 18. Sep 2010, 20:36
von Ingo
Brandenburgische Landesklasse Süd / 05. Spieltag am 18.9.2010:
SG Eintracht Peitz - SV Großräschen 0:1 (0:0)
Torschützen:
0:1 Marcus Winkler (70.min.)
Zuschauer: 60
Schiedsrichter: Thomas Arndt (Sallgast)
SG Eintracht Peitz:
Benny Scholz - Stephan Groß, Jens Neubert, Hans Dabo, Markus Schindler (80. Steffen Leupold), Eric Biering, Martin Baehr, Kevin Schön (76. Christian Fischer), Robert Brandt, Enrico Kadler, Nico Manig
SV Großräschen:
Marian Miottke - Denny Zeume, Sebastian Backasch, Marcus Winkler, Raphael Schulz, Christian Jahn (73. Torsten John), Thomas Kandler (G), Sebastian Mattuschka, Sebastian Sebischka, Marcel Liese, Michael John (G) (88. Kai Skorwider)
Verfasst: Sa 18. Sep 2010, 20:36
von Anzeige
Re: 2010/09/18_SG Eintracht Peitz - SVG 0:1

Verfasst:
Sa 18. Sep 2010, 20:39
von Ingo
Eine kampfstarke Auseinandersetzung
Der SV Großräschen hat auch sein drittes Auswärtsspiel in Folge gewonnen. Allerdings stand dieser Erfolg auf wackligen Füßen, denn der Aufsteiger aus Peitz präsentierte sich als bisher härtester Kontrahent. Auf tiefem und schmierigem Geläuf entwickelte sich ein zähes Kampfspiel, in dem die Gastgeber mit langen Bällen versuchten, ihre athletischen Stürmer in Position zu bringen und die Räschener, besonders über den sehr agilen Thomas Kandler, spielerische Akzente zu setzen. So hatten die Gäste gleich zu Beginn eine gute Doppelchance. Erst scheiterte Raphael Schulz mit einem Schuss, den der Peitzer Torwart zur Ecke klären konnte. Der anschließende Eckball fiel Marcus Winkler vor die Füße, aber auch diesen Abschluss konnte der Keeper halten. Danach beruhigte sich das Spiel etwas und verlief hauptsächlich zwischen den Strafräumen. In der 21. Minute kamen dann auch die Gastgeber zu ihrer ersten Torchance. Der Schuss von Kadler ging jedoch über das Tor. Zwei Minuten später die große Chance zur Führung für den SVG. Über die Stationen Thomas Kandler und Sebastian Sebischka kam eine scharfe Eingabe nach innen zu Sebastian Mattuschka. Der musste die Hacke einsetzen und scheiterte nur denkbar knapp.
Mit Beginn der zweiten Hälfte wurden die Gastgeber stärker. In der 50. Minute rettete Michael John einen Kopfball von Manig auf der Linie. Gleich darauf musste Marian Miottke im Großräschener Gehäuse einen Freistoßkracher von Biering zur Ecke klären. Nachdem diese ganzen Chancen verpufften, versuchte es Kadler in der 60. Minute sportlich unfair mit einer Schwalbe und sah, zur Verwunderung aller, nicht einmal die gelbe Karte. Im Gegenzug setzte sich Sebastian Mattuschka am gegnerischen Strafraum durch und passte zu Sebastian Sebischka, der jedoch knapp am linken Pfosten verzog. Wiederum unmittelbar danach hätte Peitz eigentlich in Führung gehen müssen. Aber selbst mit drei Mann vor dem SVG-Keeper brachten sie das Kunststück fertig, kein Tor zu erzielen. So folgte die Strafe auf dem Fuß. Einen Freistoß aus 20 Metern versenkte Marcus Winkler platziert im Peitzer Tor. Darauf hatten die Gastgeber nur noch eine Antwort. In der Nachspielzeit setzte sich Kadler im Strafraum durch, sein Heber aus spitzem Winkel senkte sich jedoch nur auf das Tornetz. So blieb es beim letztendlich zwar etwas glücklichen aber nicht unverdienten Auswärtssieg der IBA-Städter.
Quelle: Mein Gehirn (und so an die Lausitzer Rundschau gemailt)
Re: 2010/09/18_SG Eintracht Peitz - SVG 0:1

Verfasst:
Sa 18. Sep 2010, 20:41
von Ingo
Spielbericht Peitz:
Peitz spielte gegen den zweitplatzierten SV Großräschen. Von Anfang an sah man der Eintracht an, dass es eine deutliche Steigerung im Vergleich zur Vorwoche geben sollte. Man agierte erfolgreich, riss das Spiel an sich und erspielte sich die ein oder andere Chance. Doch leider blieben diese ungenutzt. Peitz stand hinten gut, lies kaum etwas zu. In der zweiten Halbzeit ein unverändertes Bild. Doch der eine Freistoß von Winkler machte den Unterschied. Zentral vorm Tor, ca. 17m, verwandelte Winkler den Freistoß direkt. Danach warf Peitz alles nach vorne. Leider brachte das nichts zählbares und man verlor unglücklich gegen Großräschen.
Quelle: HP Eintracht Peitz