2006/09/17_FC Energie Cottbus (A2-Jun.) - SVG 0:2
Brandenburgische Landesklasse Süd / 4. Spieltag am 17.9.2006:
FC Energie Cottbus (A2-Junioren) - SV Großräschen 0:2 (0:2)
Das Bollwerk hielt
Für den Übungsleiter und die Spieler des SVG war klar: Man kann nur punkten, wenn man in der Defensive sicher steht. Alle waren sich auch bewusst, dass diese durch Amateure verstärkte Juniorenmannschaft spielerisch und läuferisch überlegen ist. Deshalb mussten die Großräschener an ihre Leistungsgrenzen gehen.
Energie begann wie die Feuerwehr. Schon in der 6. Minute war es Christian Schönfelder, der mit einem Rieseneinwurf bis in den Strafraum hinein Florian Gsuch bediente, dessen Kopfball aber über das Gebälk strich. In der 16. Minute hatte auch Sebastian Mattuschka für die Gäste nach Anspiel von Matthias Galert die erste große Möglichkeit. In der 20. Minute nahm sich Danny Freitag ein Herz und zog von 25 Metern nahe der linken Außenlinie ab – und es hieß 0:1. Energie zeigte sich unbeeindruckt. Aber es ergab sich schon eine Minute später die Riesenmöglichkeit für Sebastian Mattuschka, das Ergebnis auszubauen. In der 26. Minute sorgte ein weiterer «Weitwurf» für Gefahr. Jan Hochscheidt köpfte den Ball genau in die Arme des SVG-Keepers. Als kurz darauf Dirk Scholz eine Unstimmigkeit zwischen Torwart und Libero per Kopf nutzte, hieß es 0:2.
Auch in der zweiten Halbzeit bot sich gleiches Bild. Energie stürmte und der SVG verteidigte tapfer die Führung. Dabei zeigte sich, dass die Cottbuser große Schwächen im Abschluss besitzen. Für Gefahr sorgten nur die weiten Einwürfe in den Strafraum und Freistöße nahe des 16-Meter-Raumes. Großräschen wurde dagegen nur mit schnellen Kontern gefährlich, die in der zweiten Hälfte die Präzision vermissen ließen. In der 69. Minute war noch einmal ein herrlicher Konter über die Stationen Wenske, Galert und Mattuschka zu sehen. Doch der Ball landete neben dem Tor.
Quelle: LR Senftenberg
FC Energie Cottbus (A2-Junioren) - SV Großräschen 0:2 (0:2)
Das Bollwerk hielt
Für den Übungsleiter und die Spieler des SVG war klar: Man kann nur punkten, wenn man in der Defensive sicher steht. Alle waren sich auch bewusst, dass diese durch Amateure verstärkte Juniorenmannschaft spielerisch und läuferisch überlegen ist. Deshalb mussten die Großräschener an ihre Leistungsgrenzen gehen.
Energie begann wie die Feuerwehr. Schon in der 6. Minute war es Christian Schönfelder, der mit einem Rieseneinwurf bis in den Strafraum hinein Florian Gsuch bediente, dessen Kopfball aber über das Gebälk strich. In der 16. Minute hatte auch Sebastian Mattuschka für die Gäste nach Anspiel von Matthias Galert die erste große Möglichkeit. In der 20. Minute nahm sich Danny Freitag ein Herz und zog von 25 Metern nahe der linken Außenlinie ab – und es hieß 0:1. Energie zeigte sich unbeeindruckt. Aber es ergab sich schon eine Minute später die Riesenmöglichkeit für Sebastian Mattuschka, das Ergebnis auszubauen. In der 26. Minute sorgte ein weiterer «Weitwurf» für Gefahr. Jan Hochscheidt köpfte den Ball genau in die Arme des SVG-Keepers. Als kurz darauf Dirk Scholz eine Unstimmigkeit zwischen Torwart und Libero per Kopf nutzte, hieß es 0:2.
Auch in der zweiten Halbzeit bot sich gleiches Bild. Energie stürmte und der SVG verteidigte tapfer die Führung. Dabei zeigte sich, dass die Cottbuser große Schwächen im Abschluss besitzen. Für Gefahr sorgten nur die weiten Einwürfe in den Strafraum und Freistöße nahe des 16-Meter-Raumes. Großräschen wurde dagegen nur mit schnellen Kontern gefährlich, die in der zweiten Hälfte die Präzision vermissen ließen. In der 69. Minute war noch einmal ein herrlicher Konter über die Stationen Wenske, Galert und Mattuschka zu sehen. Doch der Ball landete neben dem Tor.
Quelle: LR Senftenberg